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die grüne | Fach-Magazin für die Schweizer Landwirtschaft
TraumTraktor Landtechnik Pflanzenbau Tierhaltung Hof-Management Jahresserie Panorama
Das Ausbringen von Nährstoffen in der richtigen Form und zum richtigen Zeitpunkt fördert den Humusaufbau und langfristig auch die Bodenfruchtbarkeit.Bild: zVg
Biolandbau

Nährstoffe effizient nutzen und einsetzen

Die Bodenfruchtbarkeit hängt stark vom C:N-Verhältnis ab. Mit gezielten Nährstoffstrategien und dem Einsatz von Leguminosen kann die Stickstoffverfügbarkeit verbessert werden. So profitieren Folgekulturen nachhaltig von höheren Erträgen.

Daniel Stüdi entwickelte seine eigene Sämaschine: eine Federzahnegge mit zwei Sägeräten und einer Walze. Diese funktioniert gut für seine schluffigen Böden.
Humus

Humus muss über Generationen hinweg aufgebaut werden

Mirjam Lüthi und Daniel Stüdi nahmen am Ressourcenprojekt Humus teil. Sie berichten, wieso sie weiterhin Gründüngungen ansäen, warum Untersaaten nur jedes dritte Mal funktionieren und weshalb die Humusbilanz trotz Massnahmen eher ernüchternd ausfiel.

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Der bearbeitete Acker links (rot) erhitzt sich an einem heissen Sommertag auf 60 Grad, während die Strasse «nur» 48 Grad warm ist.
Soil Evolution

Dank Bedeckung bleibt Ackerboden kühler als Asphalt

An einem Sommertag erreichen unbedeckte Ackerböden höhere Temperaturen als Asphalt. Das zerstört Bodenstruktur und fördert Erosion. Abhilfe schafft zum Beispiel eine Gründüngung. Am Bodenfestival Soil Evolution stellt der Geograf Hanspeter Liniger seine Forschungsergebnisse vor.

Im Vergleich zu Präzisionsstriegeln sind auch mit direkt gefederten Striegelzinken gute Ergebnisse bei der Unkrautbekämpfung möglich.
Ackerstriegel

«Schwache Striegeleinstellung bringt nichts»

Johannes Röllin ist Berater am Strickhof für den Fachbereich Bio-Pflanzenbau. Für das Unkrautstriegeln empfiehlt er ein feinkrümeliges, ebenes Saatbett. Damit die Arbeit gut gelingt, braucht es eine mutige Zinkenstellung.

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Karte zum Wasserspeichervermögen am Fusse des Waadtländer Jura. Gebiete mit den tiefsten Reserven entsprechen Wald oder sehr steinigen Gebieten.Bild: HAFL
Boden

Schweizweite Bodenkartierung fehlt

Der Kanton Waadt intensiviert die Erstellung von Bodenkarten, um die nachhaltige Bewirtschaftung landwirtschaftlicher Flächen zu fördern. Durch moderne Modellierung und Feldbeobachtungen sollen wertvolle Daten zur Bodenbeschaffenheit und Wasserreserve erfasst werden.

Konservierende Landwirtschaft stellt den Boden ins Zentrum. Zum gesunden Boden gehören viele Regenwürmer.
Soil Evolution

Soil-Evolution-Festival 2026: Bodenfachwissen auf dem Gurten

Vom 2. bis zum 5. Juni 2026 tauschen sich Praktiker und Wissenschaftler in Bern über Bodenfruchtbarkeit und Bodenaufbau aus.

Ideal ist die Kalkausbringung ins Stoppelfeld, danach in die Gründüngung oder wie hier ins Stoppelfeld mit Klee-Untersaat.
Biolandbau

Kalk und seine Bedeutung für die Bodengesundheit im Biolandbau

Der richtige Kalk spielt eine entscheidende Rolle im Biolandbau, um die Bodenqualität zu verbessern und den pH-Wert auszugleichen. Mit dem Karbonat-Test lässt sich der Kalkgehalt im Boden prüfen. Experten empfehlen, sich bei Unsicherheiten an kantonale Bioberatungen zu wenden.

Weil die Schneidscheiben drehen, kann auch eine nur dünne Bodenschicht geschnitten und samt Ernterückständen verstopfungsfrei verarbeitet werden.
Bodenbearbeitung

Flach geschnitten und schnell getrocknet mit dem Acticut-Grubber

Der neue Acticut-Grubber ermöglicht es, am Ackerboden eine dünne Schicht abzuschneiden. Dadurch trocknet der Pflanzenbestand schnell aus. Ein Vorteil, den Joel Blättler insbesondere beim mechanischen Wiesenumbruch vor dem Maisanbau nutzt.

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Weitblick

Matthias Schwab: Passive Bewässerung und Bodenschutz – neue Wege für Landwirtschaft im Grossen Moos

Wie Matthias Schwab aus Gals BE mit Neugier und Technik an einer Landwirtschaft arbeitet, die tiefer greift – im doppelten Sinn. Zwischen Entwässerung und Bewässerung, Drainage und Subirrigation sucht er nach Wegen, wo andere nur Hürden sehen.

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Normalerweise bleibt der Boden unsichtbar, und viele Abläufe verbergen sich unter der Oberfläche. Bodenproben helfen, wichtige Erkenntnisse ans Licht zu bringen.
Bodenanalyse

Bodenanalysen in der Landwirtschaft: Was Bodenproben im Rahmen des Ökologischen Leistungsnachweises (ÖLN) aussagen

Zehn Jahre sind rum – Zeit für die nächsten Bodenproben im Rahmen des Ökologischen Leistungsnachweises (ÖLN). Doch was sagen die vielen Zahlen, verschiedenen Methoden und chemischen Ausdrücke eigentlich aus, und wie lässt sich das interpretieren?

Die Messstation in Chamau ZG untersucht intensiv bewirtschaftetes Grasland seit 2005. Sie gehört zum Messnetzwerk Swiss Fluxnet.
ETH

Lachgasverluste reduzieren? Die Pflanze muss gewinnen!

Im Rahmen des Messnetzwerks Swiss Fluxnet misst die Gruppe Graslandwissenschaften der ETH Zürich, wie viel Lachgas von Wiesen und Äckern entweicht.

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Auf dieser Parzelle wurde die Zwischenkultur mit der Direktsaatmaschine nach einer chemischen Behandlung wegen Wurzelunkräutern ausgesät.
Direktsaat

Beim Maschinenpark braucht es eine Auswahl – für flexible Einsätze

Im Ackerbau braucht es verschiedene Mechanisierungssysteme, um den vielfältigen Ansprüchen und den unterschiedlichen Wetter- und Feldbedingungen gerecht zu werden.

Geochemischer Bodenatlas der Schweiz: Hochrechnung der Chrom-Konzentrationen im Oberboden (symbolisch).
ETH Zürich

Der geochemische Bodenatlas der Schweiz

Im geochemischen Bodenatlas haben Forschende der ETH Zürich zusammen mit der Eawag und den Kantonen erstmals gesamtschweizerisch Bodenanalysen ausgewertet. Das ergibt ein Bild des Schweizer Bodens und der chemischen Elemente, die darin vorkommen.

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Anpassung an den Klimawandel

Wasser wenn immer möglich im Boden speichern

Agroscope-Forscherin Annelie Holzkämper zu Erkenntnissen, wie sich Wasser speichern lässt, und den Möglichkeiten, die LandwirtInnen haben.

Die Anforderungen an den Beitrag für eine angemessene Bodenbedeckung wurden angepasst. Neu müssen noch mindestens 80 % der Ackerflächen, die vor dem 1. Oktober geerntet werden, bedeckt sein. Dafür wurde der Beitrag von Fr. 250.– auf Fr. 200.– gekürzt.
Bodenbedeckung

Maximal 7 Wochen oben ohne: So erfüllt man den Beitrag für eine «angemessene Bedeckung des Bodens»

Der «Produktionssystembeitrag für eine angemessene Bedeckung des Bodens» kann abgeholt werden, wenn innert sieben Wochen nach der Ernte eine Neuansaat erfolgt. Zwei Bioberater erklären, worauf bei der Umsetzung geachtet werden sollte.

Mit der Sämaschine Easy-Drill kann Simon Bernhard mit wenig Aufwand direkt nach der Strohernte eine Gründüngung säen.
Gründüngung

Nach dem Dreschen keine Zeit verlieren und Stoppeln sofort wieder begrünen

Simon Bernhard setzt auf seinem Betrieb die Anforderungen für den Beitrag «Angemessene Bedeckung des Bodens» um. Mittels Direktsaat kann er sofort nach der Getreideernte eine Gründüngung einsäen. Dieses Verfahren ist arbeitseffizient und kostengünstig.

Bakterien, Fadenwürmer und Pilze wirken gemeinsam gegen die kleine Kohlfliege.
ETH

Teambildung bei Mikroorganismen zum Schutz der Pflanze

Ein ETH-Forschungsteam hat entdeckt, dass gewisse Bodenbakterien, Fadenwürmer und Pilze natürliche Feinde von Schadinsekten sind und gemeinsam Pflanzen schützen können. Sie haben diese Mikroorganismen-Kombinationen erfolgreich gegen die kleine Kohlfliege getestet.

Gründüngungen fördern die biologische Aktivität im Boden und tragen zur Erhaltung der Bodenfruchtbarkeit bei.
Ackerbau

Mit belebten Böden zu höheren Erträgen?

Diverse Studien belegen, dass mit der Förderung des Bodenlebens die Erträge gesteigert werden können.

Fruchtbarer Boden ist für die Landwirtschaft unerlässlich, in der Politik aber ein vernachlässigtes Thema.
Politik in der Schweiz

«Der Boden hat keine Lobby»

Swiss No-Till engagiert sich praktisch und politisch für den Bodenschutz. Doch für den flächendeckenden Einsatz schonender Verfahren fehle es an Unterstützung, politischem Willen und entsprechender Bildung.

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Ein Spaten steckt in einem Feld, auf dem eine Gründüngung wächst.
regenerative Landwirtschaft

Regenerative und konservierende Landwirtschaft im Vergleich

Die regenerative und die konservierende Landwirtschaft schenken beide dem Boden besondere Beachtung. Zwischen den beiden Anbausystemen gibt es aber Unterschiede. Simon Jöhr von Regenerativ Schweiz und Reto Minder von Swiss No-Till erklären.

Erneuerbare Energie

Erdwärme vom Acker

Die Landwirtschaft liefert mit Photovoltaik- und Biogasanlagen einen grossen Beitrag an die nachhaltige Energieversorgung. In Deutschland kommt nun auch noch Erdwärme dazu.In zwei Metern Tiefe soll mit einem Leitungsnetz Wärme gewonnen werden, während an der Oberfläche normal Ackerbau möglich ist.

Der Boden spielt in der regenerativen Landwirtschaft eine zentrale Rolle: Mit einer Gründüngung zwischen den Hauptkulturen bleibt der Boden bedeckt und somit auch geschützt. Die Wurzeln dienen ausserdem als Nahrung für die Bodenlebewesen.
regenerative Landwirtschaft

Was genau ist regenerative Landwirtschaft?

Es ist ein Begriff, der aktuell oft zu hören und zu lesen ist: Die regenerative Landwirtschaft. Doch was beinhaltet dieses Regenerieren, dieses Wiederherstellen des Bodens und der Biodiversität? Eine Spurensuche.

Marc Frühauf hat bereits streifenförmige Acker-BFF zwischen den Flächen angelegt, mit der Idee, Erosion zu vermindern und Wasser zu speichern. Jetzt sollen hier Keylines mit Agroforst entstehen.
«Fokus Boden»

Keylines: Das betriebseigene Wasserschloss erstellen

Dürre vorbeugen, Hochwasserschutz und den Ertrag stabilisieren: Ist Keyline-Design die Lösung für alle Probleme in der Landwirtschaft? Der Betrieb Grünboden in Pfaffnau LU wagt es und legt gemäss dem Keyline-System Gräben an.

Auf dem Katzhof wurden die Keylines mit Kastanienbäumen kombiniert.
Fokus Boden

Erste Erfahrungen mit Keylines auf dem Katzhof

Auf dem Katzhof in Richenthal LU wurden im Frühling 2023 Keylines erstellt. Der Betriebsleiter Markus Schwegler erzählt, wie er die erste Saison mit den Keylines erlebt hat und was seine ersten Eindrücke sind.

«Fokus Boden»

StandPunkt von Mila Laager: Keyline-Systeme in der Praxis testen

Mila Laager, Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Bereich Agrarökologie an der HAFL nimmt Stellung zur Wassermanagement-Strategie Keyline. Sie findet, es brauche Pionierbetriebe.

Die Bodenaktivität überprüfen: Sind die Wurzeln mit Erde behangen, ist das ein Indiz für ein aktives Bodenleben.
Biolandbau

Wenn Wurzeln Hosen tragen

Humusaufbau erfolgt zu einem Grossteil direkt entlang der Wurzeln. Ein grosser Teil der Energie aus Photosynthese stecken Pflanzen wieder direkt in den Boden. Daher ist ein aktives Bodenleben entscheidend.

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Die Farben im Wärmebild: Dunkelrot: max. 66,8 Grad; Hellgrün: min. 39,8 Grad. Der aufsteigende Staub von der Bodenbearbeitung ist kühler als das bereits vor längerer Zeit geeggte Feld links. Das Feld rechts sowie die Spur hinter dem Traktor sind ebenfalls etwas kühler, weil gerade frisch geeggt wird.
Bodentemperaturmessungen

Über 50 °C – Nackter Boden glüht im Sommer

Neuste Temperaturmessungen im Boden zeigen, dass sich bearbeitete und unbedeckte Böden im Sommer sehr stark erhitzen. Teils auf über 50 Grad Celsius an der Oberfläche. Das hat negative Auswirkungen auf die Bodenstruktur.

Um die Gesundheit der Bodenstruktur testen zu können, braucht man lediglich eine Schale mit Hahnenwasser und ein paar Erdklumpen von der Bodenoberfläche. Dann heisst es, abwarten und beobachten.
Bodengesundheit

Mit Erdklumpen und Wasser die Gesundheit der Bodenstruktur testen

Die Bodenkrümelung kann einfach getestet werden, indem man Erdklumpen ins Wasser legt und beobachtet, was passiert. Dieser simple Test gibt Auskunft über die Gesundheit der Bodenstruktur.

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An einer Kompostmiete am Feldrand sind diverse Verpackungen und Fitzelchen von Plastik zu sehen.
«Fokus Boden»

Rückstände im Boden: Wo Mikroplastik in der Landwirtschaft eine Rolle spielt

Plastik ist preiswert, vielseitig einsetzbar – und überall zu finden. Auch dort, wo er nicht hingehört: Im Meer, im Boden und in Lebensmitteln. Heute ist Vieles zu den Mengen und Auswirkungen noch unklar. Doch die Erforschung nimmt Fahrt auf.

Blick in die Reihen eines Rebbergs.
«Fokus Boden»

Pflanzenextrakt statt Kupfer: Die Suche nach alternativen Pflanzenschutzmitteln

Kupfer ist ein wichtiges Pflanzenschutzmittel, das unter anderem Reben vor Mehltau schützt. Das Schwermetall kann sich jedoch im Boden anreichern. Das Forschungsinstitut für Biolandbau FiBL forscht seit Jahren an Alternativen.

Agroscope-Forscher Cédric Camps im Gewächshaus. Jede Woche gelangt eine Tonne Tomaten aus Conthey VS auf Märkte undin die Gastronomie.
«Fokus Boden»

Den Tomaten den Puls fühlen

Am Agroscope-Standort Conthey im Wallis forscht Cédric Camps mit seinem Team an der Zukunft des Gemüsebaus. Er misst die elektrischen Ströme in Tomaten und unterstützt das Vertical Farming-Unternehmen Yasai in der Sortenwahl.

Thomas Wyssa kontrolliert die Gurken: Die Blätter bleiben am Boden liegen, darin finden die Nützlinge ihren Lebensraum.
«Fokus Boden»

Thomas Wyssa pflanzt Gemüse auf Stelzen

Im freiburgischen Galmiz wächst der Hydrosalat draussen und braucht wenig Wasser, im Gewächshaus hilft eine clevere Klimaführung, mit minimalem Pflanzenschutz zu produzieren. Wieso wächst dennoch der grösste Teil des Gemüses im Freiland?

Die Humusbilanz einer Kunstwiese ist mit 20 m3 Gülle (Balken: organische Düngung) bereits leicht positiv.
Fokus Boden

Humusbilanz vom eigenen Betrieb berechnen

Mit dem Humusbilanz-Tool kann jeder Betrieb eine Humusbilanz berechnen. Das Tool ist relativ simpel aufgebaut und die Ergebnisse liefern eine grobe Einschätzung, wie die Parzellen bezüglich Humusaufbau oder -abbau dastehen.

Ein gleichmässiges Saatbeet ist für den erfolgreichen Auflauf einer Gründüngung genauso entscheidend wie für eine Hauptkultur.
Fokus Boden

Gründüngungen richtig managen

Gründüngungen sind der Futterbau fürs Bodenleben. Sie sollten wie eine Hauptkultur behandelt werden, um den gewünschten Nutzen zu erlangen. Wie genau, darüber diskutieren drei Berater aus verschiedenen Sparten miteinander.

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Diese Grafik zeigt die weltweit drei grössten Landbesitzer: König Charles III., die katholische Kirche und das Volk der Inuit.
Globale Grossgrundbesitzer

Das sind die grössten Landbesitzer der Welt

Am meisten Land besitzt das britische Königshaus. Insgesamt gehört König Charles III. und seiner Familie Land in der Grösse des afrikanischen Kontinents. Die Plätze 2 und 3 folgen mit bedeutendem Abstand und die Grossgrundbesitzer aus den USA können mit dem britischen Adel erst recht nicht mithalten.

Eine blühende Kartoffelpflanze steht auf dem Feld.
«Fokus Boden»

Zahlen und Fakten rund um die Kartoffel und ihren Wasserbedarf

Wegen ihrer südamerikanischen Herkunft mag die Kartoffel gemässigtes Klima. Fehlt der Niederschlag, muss bewässert werden. Welche Rolle dabei der Boden spielt – und wo die meisten Kartoffeln wachsen – zeigen diese Infografiken.

Die Cital-Sensoren helfen, die Temperatur und das Bodenwasserpotenzial zu überwachen. Sie sind wichtige Entscheidungshilfen bei der Bewässerung.
«Fokus Boden»

Sensoren unterstützen beim Entscheid über Bewässerung bei Kartoffeln

Ist es überhaupt noch sinnvoll, in der Schweiz Kartoffeln zu produzieren, wenn das Wasser knapp wird? Ökologisch gesehen: Ja, sagt Patrice de Werra von Agroscope. Unterstützung beim Anbau bieten Sensoren.

Innerhalb der Bewässerungsgesellschaft Gurmels gibt es einen Turnus. Sobald die Bewässerungsschwelle erreicht ist, kommen die Rollbewässerungen zum Einsatz.
«Fokus Boden»

Wasser sichert im Kartoffelanbau den Ertrag und die Qualität

Der Boden ist die Basis aller Ackerkulturen und ein Wasserspeicher. Die Bewässerung sichert im Kartoffelanbau von David Perler im freiburgischen Kleinguschelmuth den Ertrag. Sensoren helfen, Wasser effizient einzusetzen.

BodenDok soll Praktikern helfen, den Boden rasch beurteilen und die Ergebnisse interpretieren zu können, um allfällige Bewirtschaftungsanpassungen vorzunehmen.
Pflanzenbau

Die Spatenprobe wird benutzerfreundlicher

BodenDok heisst die neu überarbeitete Spatenprobe. Die Beurteilung des Bodens wurde vereinheitlicht und soll nun praxisorientierter sein.

Landor, UFA Samen und Agroline

Erfolgreiche Feldtage 2023 in Kölliken für 7000 Landwirte und Interessierte

Über 7000 LandwirtInnen und Interessierte haben die Feldtage 2023 Kölliken AG besucht, die nach sechs Jahren erstmals wieder stattfanden. Die mit 16 ha und 45 Ausstellern grösste Pflanzenbau-Veranstaltung der Schweiz war wieder ein Ort für Diskussionen, Beratungsgespräche und geselliges Beisammensein. Die Feldtage werden organisiert von Landor, UFA Samen und Agroline.

Auf dem unbedeckten Boden liegt eine Spatengabel, daneben sind zwei paar Füsse in Arbeitsschuhen zu sehen.
«Fokus Boden»

Interview mit MyClimate: Landwirte reduzieren CO2-Emissionen für CO2-Zertifikate

Die Nachfrage nach CO2-Zertifikaten aus der Landwirtschaft steigt, beobachten Kathrin Dellantonio und Ian Rothwell von der Stiftung Myclimate. Von Seiten Landwirtschaft ist das Interesse an Agroforst gross. Beim Humusaufbau hapert es noch etwas.

Video
Eine Hand hält einen Plastiksack, gefüllt mit Erde.
«Fokus Boden»

Landwirt Heinz Brauchli baut Humus im Boden auf und wird mit CO2-Zertifikaten für Klimaschutz belohnt

Heinz Brauchli kümmert sich um den Aufbau von Humus auf den Ackerflächen. Dadurch steigt die Fruchtbarkeit des Bodens. Nebenbei wird CO2 im Boden eingelagert. Für diesen Klimaschutz erhält der Landwirt ein Zertifikat.

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